Warum dimmen?
Dimmen spart Energie, schont das Auge und verändert den Raum. Dasselbe Licht kann beim Putzen hell und klar sein und beim Essen ruhig und warm – wenn es dimmbar ist.
Nicht jede LED lässt sich dimmen
Prüfen Sie immer beide Seiten: Das Leuchtmittel muss als „dimmbar“ gekennzeichnet sein, und der Dimmer muss zur Technik passen. Für LED eignen sich meist Phasenabschnitt-Dimmer. Falsche Kombinationen führen zu Flackern oder Summen.
Dimmen ohne Umbau
Wenn Sie nichts am Stromnetz ändern möchten, helfen Steckerdimmer, Schnurdimmer oder Leuchten mit eingebautem Dimmer – zum Beispiel Stehleuchten mit Fußdimmer oder Tischleuchten mit Touch-Funktion.
Szenen statt Einzelschalter
Besonders elegant wird es, wenn Sie Lichtgruppen planen: Grundlicht, Akzentlicht und Arbeitslicht auf getrennten Stromkreisen. So lassen sich Szenen wie „Essen“, „Fernsehen“ oder „Gäste“ per Tastendruck abrufen. Das planen wir gern mit Ihnen – bevor die Wände geschlossen werden.
Warm beim Dimmen
Glühlampen werden beim Dimmen wärmer. Viele LED-Leuchten tun das nicht. Wenn Sie dieses „Dim-to-Warm“-Verhalten mögen, achten Sie beim Kauf darauf – gerade für Wohn- und Schlafräume lohnt es sich.
Fragen zu Ihrem Raum?
Wir beraten Sie persönlich – in der Ausstellung in Hagen oder am Telefon.





